Protokoll zum Wahlabend am 24. März 2009

Protokoll der Sitzung vom 24.03.09 mit Neuwahl des Ersten Vorsitzenden

TOP 1: Bericht von der Bezirksausschusssitzung in Baiersdorf

• Beförderung: Zum 01.09.09 werden wahrscheinlich ca. 11.000 Lehrer befördert. Dabei handelt es sich um ein „funktionsloses Beförderungsamt“: A 12 ? A 12 ½
Die Lehrer, die bereits in der Gehaltsstufe A 12 Z sind, werden nach A 13 ½ befördert.
• Beurteilung 2010: Alle bekommen die gleiche Beurteilung wie 2009.
• Aktion „Unsere Kleinen ganz groß“ des BLLV: Ziel ist eine Stärkung der Grundschule. Daher werden eine bessere Bezahlung und ein Verzicht auf die Bachelor-Ausbildung gefordert.
• Übertritt: In den vierten Klassen sollen ab dem nächsten Schuljahr weniger Proben geschrieben werden, die mindestens zwei Wochen zuvor angesagt werden müssen. Die Anzahl der Proben wird festgelegt. Es soll feste Lernzeiten geben. Dabei besteht die Gefahr, dass die Schüler nur für die Probearbeiten lernen und dieses angelernte Wissen nach der Probe sofort wieder vergessen. Der Elternwille wird beim Übertritt gestärkt.
• Ab nächstem Schuljahr werden alle 5. Klassen der weiterführenden Schulen zu Gelenkklassen. Die Maßgabe für die Gelenkklassen der Hauptschule lautet dabei: Möglichst viele Schüler in weiterführende Schule bringen. Der BLLV sieht darin eine Gefahr für die Hauptschule. Er rechnet damit, dass es in wenigen Jahren keine 5. und 6. Klassen mehr in der Hauptschule geben wird.
• Der Pensionistentag findet am 09.07.09 in Hof statt.

TOP 2: Rückblick auf 14 Jahre BLLV-Vorsitz durch Friedrich Reichel

Friedrich Reichel blickte auf 14 Jahre Amtszeit zurück. Er wurde am 21.03.95 im Café Kessler in Arzberg gewählt. In seine Vorstandschaft fallen vier Kultusminister, drei Vereinslokale und drei Wahlen. Als besonderen Punkt während dieser Zeit nannte Friedrich Reichel das Volksbegehren zur R6.
Im Anschluss an diesen Rückblick sprachen Renate Nothhaft und Willi Elbel einige Worte und Nico Dick erinnerte mit einem Lied an den scheidenden BLLV-Vorsitzenden.

TOP 3: Neuwahl des 1. Vorsitzenden

Friedrich Reichel schlug Nico Dick, bisherigen 2. Vorsitzenden, für seine Nachfolge vor. Eine schriftliche Abstimmung wurde einstimmig abgelehnt. Nico Dick wurde im Anschluss einstimmig mit einer Enthaltung zum 1. Vorsitzenden gewählt. Die nächsten Wahlen werden im Jahr 2010 stattfinden. Dann wird die komplette Vorstandschaft gewählt werden.

Protokoll zum Ehrenabend am 26.11.08

Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Friedrich Reichel wurde dem am 12. Oktober 2008 verstorbenen Mitglied Herrn Hans Pittroff gedacht.

Nach dem Essen fanden folgende Ehrungen statt:
• Herr Werner Zangmeister, Frau Helga Schmidtschneider und Herr Paul Scholz wurden in Abwesenheit für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt.
• Frau Erika Bieß wurde für 50-jährige Mitgliedschaft, Frau Inge Förster und Frau Renate Notthaft für jeweils 40-jährige Mitgliedschaft geehrt.

Im Anschluss daran berichtete der Vorsitzende über folgende Neuerungen:
• Die geplante Dienstrechtsreform soll bleiben.
• Im nächsten Jahr sollen alle durch ausscheidende Lehrer freiwerdende Planstellen besetzt werden. Zudem sollen 1000 zusätzliche Stellen geschaffen werden.

Die musikalische Umrahmung lag in den Händen von Herrn Rainer Rößler, der einen Einblick in die Musik böhmischer Lehrer und Pastoren des 18. Jahrhunderts gab.

Protokoll der Sitzung vom 15.4.2008

 

• Neuigkeiten von der Landesdelegiertenversammlung in Bischofsgrün (Freitag, 11.4. – Samstag, 12.4.2008)

- Die Kategorisierung des Sozialverhaltens von 1 – 4 in den Grundschulzeugnissen wird wieder abgeschafft. Stattdessen erfolgt nur noch eine Bewertung des Sozialverhaltens durch sehr gut, gut, befriedigend, ausreichend, mangelhaft und ungenügend.
- Evtl. wird das Zwischenzeugnis für die vierte Jahrgangstufe abgeschafft. Anstelle dessen sollen alle Schüler ein Übertrittzeugnis erhalten. Zum Zeitpunkt des Zwischenzeugnisses soll ein Notenbericht stattfinden.
- Am dreigliedrigen Schulsystem erfolgen keine Veränderungen. Bedingt durch die R6 wird wahrscheinlich der M-Zweig an den Hauptschulen aussterben ( ca. ab 2012).
- Bei der Lehrerausbildung wird über eine Ausbildung zum 5. – 10.- Klasslehrer nachgedacht.
- Die Lehrerausbildung erfolgt in Kürze nur noch in Bachelor- und Master-Studiengängen. Bei Bachelor-Abschluss ist der Eintritt mit A9, bei Master-Abschluss mit A13.
- Im Schuljahr 2008/2009 sollen 160 Grundschullehrer an Gymnasien versetzt werden, um den Übertritt der Fünftklässler zu erleichtern.
- Die Gehälter der bayerischen Volksschullehrer bleiben unangetastet.
- Die Gehaltsstufen bleiben in der jetzigen Form erhalten.
- Das Weihnachtsgeld bleibt erhalten.
- In diesem Kalenderjahr soll noch eine Gehaltserhöhung erfolgen.
- Rektoren werden in Zukunft mit A13 eingestellt.
- Ab 2009 gibt es ein Beförderungsamt für Volksschullehrer. Für Fachlehrer bleibt jedoch alles nach dem derzeitigen Stand erhalten. Die Beförderung erfolgt nur an Lehrer, die sich beurteilen lassen.

Neue Vorsitzende beim BLLV Oberfranken:
o 2. Vorsitzende: Marion Hoffmann
o 3. Vorsitzende: Johannes Schmidt
W. Kneissl hat zwei Ämter, Abteil Recht und Fachbereich Personalvertretung.

Anmeldeschluss für die Musicalfahrt „Best of Broadway“ am 12.7.2008 nach Bad Elster ist der 30.04.2008.

Protokoll der Sitzung vom 26.2.2008:

TOP 1:
Oberfränkische Delegiertenkonferenz findet am 11./12. April 2008 in Bischofsgrün statt. Hauptsächlich wird es dabei um die Dienstrechtsreform und um die neue Form der Grundschulzeugnisse gehen. Ein Informationsabend über die Ergebnisse findet am 15. April 2008 statt.

TOP 2: Neues aus dem Kultusministerium
• Grundschulzeugnisse: Ab Schuljahr 2008/2009 sollen wahrscheinlich die Kategorisierungen beim Sozial- und Lern-/Arbeitsverhalten in Form von Buchstaben „A, B, C und D“ durch Noten von 1 – 4 ersetzt werden. Die Notenstufen 5 und 6 gibt es da nicht. Weiter soll in der 4. Jahrgangsstufe das Zwischenzeugnis entfallen. Dafür erhalten alle Schüler ein Übertrittszeugnis im Mai. Der Elternwille bei der Übertrittsentscheidung soll gestärkt werden. Im Gegensatz dazu stehen allerdings gleichzeitig die Stärkung der Hauptschule und das Festhalten am dreigliederigen Schulsystem durch das Kultusministerium. Angedacht ist auch das generelle Abschaffen der Zwischenzeugnisse in allen Jahrgangsstufen. Dafür soll alle zwei Monate eine Bekanntgabe der Noten stattfinden.
• Dienstrechtsreform im Jahr 2011: Es wird derzeit an einer neuen Besoldungstabelle gearbeitet. Eventuell Einstellung der Lehrer mit A10? Was wird dann aus den Fach- bzw. Förderlehrern? Bei KIDZ (= Kindergarten der Zukunft) werden Kinder im Alter zwischen 3 und 6 Jahren in Gruppen bis maximal 25 Kindern unterrichtet. Wer sich dabei viel Wissen aneignet, könnte dann ein Schuljahr überspringen. Erzieher und Lehrer unterrichten dabei gemeinsam. Dies könnte ein Signal sein für gleiche Bezahlung. Weiter wird über eine Einteilung der Lehrer in nur noch zwei Besoldungsgruppen nachgedacht.

TOP 3: Jahresplanung des KV Arzberg
Als Veranstaltungen für dieses Jahr sind geplant:
• Fahrt nach Weißenstadt mit Besichtigung der Keller und des Museums mit Führung durch Herrn Sack in der Zeit vom 9. – 13.Juni 2008
• Theaterfahrt nach Bad Elster zu „Best of Broadway“ am 2.Mai 2008
• Fahrt nach Lauenstein mit Besichtigung der Burg und Confiserie im Herbst

 

Ehrenabend am 20. November 2007

Der BLLV-Abend mit Ehrungen am 20.11.07 war wiederum sehr gut besucht. Er fand im VfB-Heim in Arzberg statt.
Nach dem Essen und einigen Stücken der Stonewood-String-Band berichtete der Vorsitzende Friedrich Reichel über aktuelle Entwicklungen.
Friedrich Reichel kritisierte erneut die Schließung von Hauptschulen und Teilhauptschulen. Er bezeichnete die Hauptschulinitiative des Kultusministeriums als „Animierung der Leiche Hauptschule“.
Ebenso übte er Kritik an der Selektion in der Grundschule. Statt Leistungswille bestehe Versagensangst, statt Motivation Prüfungsdruck.


Daher fordert der BLLV:
• Fördern statt Fordern
• Neudenken von Leistung

Um dies zu erreichen, wären folgende Punkte notwendig:
• Mehr finanzielle Unterstützung
• Bessere Lernbedingungen
• Längere gemeinsame Schulzeit (1920 wurde die vierjährige Grundschule im Gesetz festgelegt.)
• Bessere Arbeitsbedingungen der Lehrer: In der letzten Regierungserklärung des Präsidenten wurde die Abschaffung der Kategorisierung des Sozial- und Lernverhaltens in den Zeugnissen erwähnt. In der darauffolgenden Rede war von dieser Abschaffung nichts mehr zu hören. Herr Kühn ist für diesen Schritt verantwortlich zu machen.
Angedacht wird ein Wegfall des Zwischenzeugnisses. Stattdessen soll es zu Weihnachten eine Notenliste geben.
• Bessere Zusammenarbeit von KiGa und Schule
• Bessere Ausbildung der Lehrer
• Gleichwertigkeit aller Lehrer, was vor allem die Besoldung betrifft. In der neuen Dienstrechtsreform gibt es allerdings keine wirklichen Verbesserungen
• Daher fordert der BLLV ein Beförderungsamt, das aufgrund der hohen Kosten aber wahrscheinlich nicht eingerichtet wird.

Es gab auch positive Nachrichten:
• Das Weihnachtsgeld ist bis 2009 gesichert.
• Einschließlich der Versorgungsempfänger erhält jeder Lehrer eine Lohnerhöhung von drei Prozent.

Im Anschluss an den Bericht von Friedrich Reichel fanden die Ehrungen statt:
• Oda Resimius für 50 Jahre
• Adolf Wächter für 50 Jahre
• Helmut Babutzka für 25 Jahre
• Rainer Rößler für 25 Jahre
• Walter Hetz für seine ehrenamtlichen Tätigkeiten

Nach einer kurzen Rede von Adolf Wächter, in der er sich stellvertretend für alle Geehrten bedankte und an die Jahre des Eintritts erinnerte, spielte erneut die Stonewood-String-Band.

Der Ehrenabend endete um ca. 23.00 Uhr.


Zum Vortrag: Alles, was recht ist im September 2007

Herr Kneissl, Rechtsreferent des BLLV, schilderte Rechtsfälle aus seinem Tätigkeitsgebiet. Manche davon regten die Zuhörer zum Schmunzeln an, andere wiederum zum großen Nachdenken.
Herr Kneissl riet den Anwesenden, stets zuerst mit einem Rechtsvertreter des BLLV Kontakt aufzunehmen, bevor man voreilig Aussagen und Angaben macht. Für jedes BLLV-Mitglied besteht eine Rechtsschutzversicherung.

Versammlung am Dienstag, dem 6. März im Gasthof "Post" in Thiersheim

 

Zunächst berichtete der Vorsitzende Friedrich Reichel von der Bezirksausschuss-Sitzung in Baiersdorf, die entgegen des Beschlusses der Landesdeligiertenversammlung keinen Deligierten aus den Kreisverbänden des Fichtelgebirges. Da alle fünf KV zusammen mehr als 300 Mitglieder zählen, hätten ihnen 2 Deligierte für die LDV in Würzburg zugestanden. Was das mit einem demokratisch organisierten Verband zu tun hat, konnte auch Reichel nicht erklären. Die Anwesenden waren natürlich sehr verärgert und fragten sich, welchen Einfluss sie denn noch auf die Vorgehensweise des Verbandes nehmen könnten. Natürlich braucht die Lehrerschaft einen starken Verband, wenn aber die Basis nicht mehr ernst genommen wird, dann müssten sich die Hauptamtlichen damit abfinden, ohne die Basis und auch ohne die Beitragsgelder auszukommen. So kann es wirklich nicht weitergehen, Der Kassier wird an den Bezirksvorsitzenden einen Brief schreiben, in dem er die Lage darstellt.

Ein weiteres Thema war die aufwändige Überprüfung der Schulen durch große Kommissionen. Dabei konnte ebenfalls den Mitgliedern nicht klar gemacht werden, was diese "Evaluation" denn einbringen soll, zumal die Fragebögen zur Vorbereitung vor allem für Grundschüler kaum zu verstehen sind. Wenn dann 50% der Eltern ebenfalls dieser Meinung sind und die Fragebögen nicht abgeben, dann wird das nicht als Protest erkannt, sondern als Versagen der Schule eingestuft. Hier werden jedenfalls Mittel ausgegeben, die für eine bessere Versorgung der Schulen mit Lehrern notwendiger gebraucht wurden. Die Ruheständler machten jedenfalls deutlich, dass sie froh sind, mit dieser Art Schulpolitik nicht mehr umgehen zu müssen.

Zum Abschluss wurden dann noch weitere Veranstaltungen geplant. Siehe unter Jahresplan .

Man war sich jedenfalls klar, dass unser kleiner Verein trotz aller Mängel noch interessierte und engagierte Mitglieder hat.

 

 

Versammlung am Dienstag, dem 17. Oktober 2007 im Gasthof "Post" in Thiersheim

Zum ersten Versammlung im neuen Schuljahr waren 10 Mitglieder gekommen. Es galt, Gudrun Przybyllok zu ehren und ihr für über 20 Jahre Schriftführertätigkeit zu danken.

Die neue Schriftführerin, Birgit Dohmeyer, hat im Protokoll folgendes festgehalten:

TOP 1: Danksagung an ehemalige Schriftführerin
Vorsitzender F. Reichel bedankte sich bei der ehemaligen Schriftführerin Gudrun Przybyllok für die hervorragende Arbeit, die sich über 20 Jahre geleistet hat. F. Reichel überreichte eine Urkunde, Blumen und Wein.
G. Przybyllok bedankte sich ebenfalls und betonte, dass die 20 Jahre für sie eine sehr informative Zeit waren, die sie nicht missen möchte.

TOP 2: Schlechte Nachrichten
F. Reichelt gab einige schlechte Nachrichten bekannt:
· Horst Klement ist aus dem BLLV ausgetreten.
· Ruth Drescher ist leider verstorben. F. Reichelt las eine Karte ihres Ehemannes vor, in der sich der Ehemann für die Beileidswünsche und für die Spende an den Kindergarten bedankte.

TOP 3: Neuigkeiten zum Schuljahresbeginn
Im Anschluss verkündigte F. Reichel einige Neuigkeiten zum Schuljahresbeginn.
Auf der letzten Schulleiterkonferenz ging es um folgende Punkte:
· Die Schülerzahlen sind im Landkreis Wunsiedel gesunken. Dies betrifft sowohl die Grund- als auch die Hauptschule.
· Mit Lehrerstunden ist der Schulamtsbezirk sehr gut ausgerüstet, v. a. im Bereich der Fachlehrerinnen. Viele Arbeitsgemeinschaften konnten deshalb eingerichtet werden.
· Als Mobile Reserven sind fast nur Fachlehrerinnen vorhanden.
· Evaluation: Das Evaluations-Team, bestehend aus Horst Geißel, Stefan Müller und Christine Schenkel, stellte sich vor.
Zur Zeit wird die Grundschule Marktredwitz evaluiert. In diesem Schuljahr erfolgt die Evaluation dann auch noch an der Hauptschule Wunsiedel. Nach und nach werden alle bayerischen Schulen evaluiert werden. Die Lehrer sollen an drei Tagen 18 Stunden Unterricht zeigen. Auf der Schulleiterkonferenz wurde betont, dass nicht die einzelnen Lehrer, sondern die Schule beurteilt werde. Es werde kein Ranking geben.
Nach der Beendigung des Schulbesuches soll das Schulamt mit den Schulen zusammenarbeiten, um aufgetretene Mängel zu beseitigen.
Die Evaluation ist eine Erfindung des ISB und dient der Qualitätssteigerung der Schulen.
Die Anwesenden äußerten sich zum Teil sehr kritisch zur Evaluation:
· Es käme zu einer vorgetäuschten Transparenz.
· Der einzelne Lehrer erhielte keine Rückmeldung vom Evaluationsteam.
· Die Evaluation ginge auf Kosten der Schüler, da Lehrer für diese Aufgabe abgezogen werden.
Adolf Wächter betonte, dass man erst einmal abwarten solle. Vielleicht bringe die Evaluation auch gute Dinge hervor.

Eventuell wird in der ehemaligen Hauptschule in Marktleuthen eine Montessori Schule eingerichtet. Thiersheim war ursprünglich auch als Standort vorgesehen.

Am 17. –19.05.07 findet in Würzburg die Landesdeligiertenversammlung statt. Der jetzige Präsident Danhäuser wird aus Altergründen nicht mehr kandidieren. Um seine Nachfolge gab es in den letzten Wochen einige Verwirrung. Danhäuser würde gern Klaus Wenzel als Nachfolger sehen. In einem Zeitungsbericht wurde bereits vom „designierten Nachfolger Klaus Wenzel“gesprochen. Jetzt fragen sich viele Mitglieder, warum sie überhaupt noch auf Neuwahlen gehen sollten. Die Vizepräsidentin gibt ebenfalls ihr Amt ab.
Laut Satzung des BLLV kommt auf je 140 Mitglieder ein Deligierter. Kein Kreisverband bei uns hat aber so viele Mitglieder. Deshalb wird diskutiert, die Kreisverbände zu vergrößern.

Am 21. Oktober findet der 24. Lehrertag in Bayreuth statt. Er steht unter dem Motto „Lesen und Lernen –Die Welt zu Gast im Kopf“.
Am 28. November findet im Sportheim Röthenbach der Ehrungsabend statt. Die Stonewood-Stringband wird spielen. Inge Förster wird sich um eine Reservierung der Gaststätte kümmern. Als Alternative wurde der Katholische Vereinshaus in Arzberg vorgeschlagen.

TOP 4: Wünsche, Anregungen
· Willi Elbel schlug vor, den Lehrerverein Arzberg im Internet zu präsentieren. Dies wurde von allen Anwesenden begrüßt. Die Internetadresse lautet: bllv.arzberg.org
Ein Einspruch dagegen ist noch innerhalb der nächsten fünf Wochen möglich.
· Nico Dick wurde gratuliert, da er zum MIB ernannt wurde.

Ehrenabend am Donnerstag, dem 30. November 2006 im TSV-Vereinsheim in Röthenbach

Wiederum sehr gut besucht war der BLLV-Abend mit Ehrungen, der diesmal in der Sportgaststätte des TSV Arzberg-Röthenbach stattfand. Vorsitzender Friedrich Reichel konnte 30 Gäste und 3 Musiker der Stonewood-String-Band begrüßen. Nach einigen unterhaltsamen Musikstücken und einem gemeinsamen Essen berichtete Friedrich Reichel über einige Neuigkeiten:

Im Anschluss wurden folgende Mitglieder geehrt:

Alois Schwägerl sprach im Auftrag aller Geehrten einige Dankesworte.

Nach einigen weiteren Vorträgen der Stonewood-String-Band endete der Ehrenabend gegen 22.30 Uhr.

(Protokoll: Birgit Domeyer)

 

 

 

 

frühere Protokolle